Programmieren hat mich schon immer interessiert. Und auch das Internet habe ich immer als großen Spielplatz begriffen, auf dem man viele Sachen lernen und probieren kann. Leider gab es früher noch nicht die Möglichkeiten wie heute und ich war auch noch ein anderer Mensch. Mir ist erst 2018 klar geworden, dass ich meine berufliche Zukunft in der Web-App-Entwicklung sehe. Dann hat es noch zwei Jahre gedauert, bis ich genug konnte um auch Leistung zu bringen.
Ja, war es. Zumal in auch noch zwei Kinder habe und der Jobwechsel mitten während der ersten Corona-Phase statt fand. Andererseits, hätte ich es nicht gewagt, wäre ich wahrscheinlich totunglücklich und hätte mich immer gefragt, was wäre wenn. Und natürlich war das kein Alleingang sondern mit meiner Frau gemeinsam entschieden.
Im Sinne von Titeln/Positionen? Eigentlich nichts mehr. Ich will dafür etwas ganz anderes: Ich will gefördert und gefordert werden. Ich habe definitiv keine Lust auf Dienst nach Vorschrift - ich möchte tolle Produkte mit toller Technik bauen, an Problemen fast verzweifeln und überglücklich sein, wenn das Team dann doch eine Lösung findet.
Es ist zwar schmerzlich, aber manchmal muss eben der Wahrheit ins Gesicht blicken: Ich habe viele Talente - Geschäftsführung und die damit verbundenen Aufgaben gehören nicht dazu. Diese sind für mich eigentlich zu abstrakt, als das ich daraus die folgende Handlung ableiten könnte. Ich liess mich auch bei vielen Entscheidungen von meinem Bauchgefühl leiten, ohne auch nur im Ansatz die Fakten zu prüfen. Das geht in einem Business-Kontext nicht langfristig gut. Macht aber auch nichts. Wie ich eben sage, es muss nicht jeder alles können und ich gebe einen furchtbaren schlechten Geschäftsführer ab. Deshalb bewerbe ich mich auch als Entwickler ;-)
Nein, ich habe vor vielen, vielen Jahren eine Ausbildung zum Hotelfachmann erfolgreich abgeschlossen. Das war ein toller Beruf, der einem jungen Mann viel Spaß gemacht - bis er gemerkt hat, dass man davon kaum Rechnungen zahlen kann ;-)
Das ist in der Tat ein bisschen ein Problem. Von meinem aktuellen Arbeitgeber habe ich noch keines - die von davor kann ich auf Wunsch gerne zu senden, sind aber eigentlich nicht wirklich relevant. Abgesehen davon, dass man evtl. meine grundsätzliche Einstelllung zur Arbeit daraus lesen kann. Aber wie gesagt, auf Wunsch lasse ich Ihnen diese gerne zu kommen.
Das ist mehr als 20 Jahre her - da war ich noch ein ganz anderer Mensch. Fragen Sie am besten meinen Bewerbungsassistent, der hat die ganze Geschichte.
Natürlich nutze ich KI - es gibt einfach Dinge, die können die Maschinen bereits schneller und besser als wir. Bugs in komplexen GraphQL-Anweisungen finden, den Flaschenhals in meiner SQL-Query finden, die die Antwortzeit verdreifacht zum Beispiel. Dennoch "Deskilling is real" und ich weigere mich meinen Lebensunterhalt durch den Business-Case eines dritten zu bestreiten. D.h. ich muss verstehen was die KI macht, warum sie es macht und wie sie es macht.
Simpel ist nicht immer schlecht. Meine Besucher sind hoffentlich hier um heraus zufinden ob ich in ihr Unternehmen passe. Wenn das davon abhängt, dass sich hier alles dreht und bewegt und animiert ist, dann bin ich sicherlich der falsche. Meiner Meinung ist das Tool passend zum Job auszuwählen - in diesem Fall: einfach und schnell statischen Content darstellen und dem Besucher Informationen vermitteln. Das geht so sehr gut finde ich.
Und, ja, wenn ich ehrlich bin wollte ich auch mal etwas schickes mit AstroJs, Vue und einer KI aufbauen.
Meine Projekte finden Sie bei meinem aktuellen Arbeitgeber. Ich bin auch dort "nur" ein Teil des Teams und möchste daher nicht so tun, als wäre das alles meine Arbeit.
Für Sie gibt das alles keinen Sinn? Sie verstehen nicht was mich bewegt, oder was ich will? Dann befragen Sie doch vorab den KI-Bewerbungsassistent - der hilft Ihnen dabei und kann Sie sicherlich von mir überzeugen ;-).
Schreiben Sie mir doch einfach - wir finden sicher einen Termin um alle Ihre Fragen im persönlichen Gespräch zu beantworten.
Hey! Frag mich etwas über Luis!